Man kommt schnell auf den Punkt.

12. Juli 2011: Ich hatte den Eindruck, dass durch die nicht vorhandenen Pausen zwischen den Gesprächen eine spannende Eigendynamik entsteht, die einen dazu bringt, schnell auf den Punkt zu kommen. Durch die Kürze der Zeit entsteht ein gewisser Druck, der mir persönlich zwar eher unangenehm war aber durchaus seinen Zweck erfüllt hat. Denn man geht schneller in die Tiefe, löst sich von gut durchdachten Gedanken und achtet mehr auf sein Gefühl.